Gästebuch / Feedback

 

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Peter Wayand würde sich freuen, wenn Sie ihm hier einige Zeilen hinterlassen, sei es nun Lob oder Kritik oder einfach ein konstruktives Feedback. Sie können auch Anregungen, Wünsche oder Ihre persönliche Meinung posten.

 

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Kommentare

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  • Kolma Puschi (Montag, 07. Oktober 2013 17:14)

    Lieber Peter,
    Ich war zwar noch nicht in Kanada aber – immerhin – unterwegs auf bzw. in deiner Homepage, leise angepirscht natürlich wie ich es von Karl May gelernt habe (Frage jetzt nicht wie ich das hinbekommen
    habe, auf den Fingerspitzen und den Zehen). Ich bin aufrichtig beeindruckt von deiner Webseite. Spätestens beim KMG-Kongreß 2015 in Bamberg sehen wir uns vielleicht wieder. Ich würde mich freuen.
    Herzliche Grüße
    von Gabi ;-)

  • Timur Kara (Samstag, 13. Oktober 2012 23:43)

    Das neue Gedicht "Herbstwald" hat mich sehr beeindruckt. Es verdeutlicht eine gewisse Sehnsucht nach der Ruhe, die wohl dem lyrischen Ich innewohnt. Es sehnt sich nach einer kühlen Ruhe ("Draußen im
    Wald, wird's langsam kalt", "Freudig und frei zieh ich vorbei"). So, wie der einsame Müller durch sein unglückliches Liebesverhältnis zur Müllerin nur noch den Bach als einzigen Freund hat ("Der
    Müller und der Bach" in "Die schöne Müllerin" von Wilhelm Müller (1794-1827)), so ist es das lyrische Ich, das ein derartiges Verhältnis zu seinem Hund pflegt. Es ist das Streben, etwas der Welt zu
    berichten, um ein Monument zu errichten ("Vermorschte Gemäuer aus alter Zeit, wie Ungeheuer,
    Vergessen und weit - Erzählen Geschichten, Wollen berichten").
    Es ist ein Wunsch, der Welt erhalten zu bleiben, oder wie George Chapman schrieb: "Er ist dort oben wie eine römische Statue, er wird dort stehen, bis der Tod in zur Statue gemacht hat" So wie ein
    Künstler wirkt, so will er in der Nachwelt manifestiert werden, und dieser Wunsch drückt sich vor allem am Schluss aus ("Im Herbst steht der Wald"). Der Wald ist groß und bemerkbar. Als ein Monument
    der Natur, der als Teil des Ganzen (Herbst) steht, ist dies ein versteckter und dennoch deutlicher Wunsch des lyrischen Ichs: Der Welt ein Denkmal zu setzen und nicht vergessen zu werden.

  • Hannibal Lektor (Samstag, 06. Oktober 2012 23:27)

    "Soll ein Buch seinen Zweck erreichen, so muss es eine Seele haben, nämlich die Seele des Verfassers. Ist es bei zugeknöpftem Rock geschrieben, so mag ich es nicht lesen." - Old Surehand III, 1896,
    S. 342

  • Timur Kara (Sonntag, 30. September 2012 12:05)

    Das Werk "Rosensieg- der Tod Old Shatterhands" ist eine wunderbare Zusammenfassung von Karl May's Thesen. Die Sprichwörter "Je klüger wir werden, umso größer wird der Zweifel", "Je mehr Fragen wir
    lösen, umso mehr Fragen tauchen auf" und vor allem "Taten sprechen mehr als Worte" geben dabei diese Thesen Mays am besten wieder und stehen im Vordergrund. Vor allem die letzte These scheint mir
    eine scheinbar universelle Wahrheit zu sein: Die Menschen sprechen zu viel, aber tun zu wenig.

    Taten sind es, die wirklich überzeugen. Winnetou wäre niemals zum Schluss ein Christ geworden, wenn er nicht durch die Taten Old Shatterhands überzeugt worden wäre, da er nur über die theologischen
    Erklärungen zu viel Zweifel gehabt hätte. Old Wabble bekam seinen Fact in Form von Vergebung, was meiner Ansicht schon eine Tat darstellt. Dort wo Worte versagten, bekehrte ihn die Tat, so kann man
    es, denke ich, sagen.

    Es gibt Szenen, die einen verwirren könnten, wie zum Beispiel die Sache mit den Realschülern. Dort kommt es zu einem kurzen Dialog, und urplötzlich verabschieden sich die Jugendlichen so mir nichts,
    dir nichts. Ich denke mir dabei nur, dass der Autor die Adressaten Karl Mays zeigen wollte, nämlich welche Menschen er vor allem mit seinen Werken erreichen konnte.

    Dieses Werk ist vor allem für die interessant, die sich mit Karl May beschäftigen wollen, oder sich bereits mit ihm auseinandergesetzt haben. Doch auch für die, die keines von Karl May's Büchern
    gelesen haben, bietet es Motivation, sich mit seinen Werken auseinanderzusetzen, da man anfängt, nicht nur zu lesen sonder auch zu verstehen.

  • *Laureen (Freitag, 21. September 2012 18:09)

    Lieber Herr Wayand!
    Ich finde es super das sie sich solch eine Mühe geben..DAUMEN HOCH!!!!

  • Alexander Prange (Montag, 30. Juli 2012 15:28)

    Hallo Peter,
    tolle Seite! Bin beeindruckt, welch vielseitige Aktivitäten und Interessen Du verfolgst!
    Beste Grüße, Alexander (wir trafen uns in Saskatoon)

  • Timur Kara (Donnerstag, 24. Mai 2012 23:16)

    SÜNDE-ein Schauspiel hinterlässt einem nicht nur Antworten auf theologische Fragen, es regt zudem zum Nachdenken an, welchen individuellen und gemeinschaftlichen Wert Religion in der Gesellschaft
    einnimmt.
    Jeschua und seine Frau Magdalena besitzen als „überzeugte Juden“ (5.Aufzug,7.Auftritt) eine geistig-seelische Weite, die Zugang zur höheren Realität des unendlichen Geistes (manche nennen ihn Gott,
    Allah oder Jehova) ermöglicht und sich präventiv mit Standfestigkeit gegenüber allen Wechselfällen des Lebens auszeichnet. Sie haben also eine bewusste höhere Einstellung des Geistes und des
    Seelenheils. Diese seelische Größe erweist sich nicht nur in der Relation der anderen Charaktere als das Überlegene, sie dient dem Leser auch als Vorbild. Auf unwillkürliche und vegetative nicht
    wollende Spontanität erfolgt bewusste und gelenkte Flexibilität. Die überzeugten Juden sind somit in der Handlung die einzigen Personen die durch religiöse Standfestigkeit in der Lage sind die
    gemeinschaftliche Problematik am Handlungsort (Sindorf) moralisch zu überwinden. Es führt sogar soweit, dass sie mit dieser Standhaftigkeit selbst den gefallenen strahlendsten Engel, den Teufel
    (Scheijtan) trotzen können und somit geradezu heroisch wirken. Religion wird als charakterliche Stärke und vor allem als eines der Höchsten und Besten aller menschlichen Bedürfnisse dargestellt, bei
    der der Pfarrer des Handlungsortes (Sindorf) durch die Erhaltung seiner zölibatären Verpflichtung sein übriges tut. Die Sünde – der Titel des Schauspiels – ist dabei die Schranke der praktizierenden
    Religion. Ein jeder sollte dabei für sich entscheiden, ob man die Vorstellung eines Gottes braucht, der – in Anbetracht der Sünden – die Handlungs- und Denkweisen einschränkt, oder bei Beibehaltung
    der Moral die Eigeninitiative ergreift. Die Selbstbestimmung ist bei beiden vorhanden, die Eigenverantwortung jedoch nicht.

  • Marcus Weis (Freitag, 23. Dezember 2011 20:43)

    Hallo Peter
    Eine tolle Seite die Du da erstellt hast.
    Viele Grüße von allen au Holzhausen (die Dich kennen)

  • Daniela Jürgensen (Freitag, 09. Dezember 2011 21:41)

    Lang ist´s her....
    Aber da ich heute noch genauso neugierig bin, bin ich auf deiner Page gelandet.
    Kompliment, ich bin ehrlich beeindruckt!
    Grüße aus dem hohen Norden

  • Brian Leon Gierth (Donnerstag, 08. Dezember 2011 17:45)

    Ich finde Ihre Homepage sehr nett.